A IS FOR ART: August 2010

Portrait meiner Mutter

"Portrait of my Mother" © Julia Tepaße

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Lust auf...

FISCH?

"Fish 1" by Julia Tepaße


kein Fleisch
kein Fisch
komisch...

vegetarisch?

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Do you like...

Lee Krasner & Jackson Pollock?

Pollock und Krasner vor "Number 1" (um 1950)





"Stenographic Figure" J. Pollock (1942)





"Blue and Black" Lee Krasner (1951-53)
"Self-Portrait"





Öl auf Leinen
um 1930
Lee Krasner




Foto: Martha Holmes




© Verlag PRESTEL, München 2007.

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Madonna von Edvard Munch






"Madonna"
"Das Sterbezimmer"

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Deichtorhallen Hamburg "Katharina Fritsch"







Im Februar habe ich die Ausstellung von Katharina Fritsch in den Deichtorhallen Hamburg besucht. Ihre plastischen Arbeiten zeigen überlebensgroße Darstellungen von Menschen und Tieren, die aufgrund ihrer Dimension, der farblichen und surrealen Präsenz, den Betrachter zum Staunen bringen. Bei der Anfertigung ihrer Skulpturen hat Fritsch in der Regel Aluminium, Gips und Polyester verwendet. Die ersten beiden Aufnahmen zeigen eine Pariser Szene "Frau mit Hund, Schirme und Paris-Postkarten", die zum Träumen einlädt. Auf der dritten Aufnahme ist zu erkennen, dass sich Katharina Fritsch mit Symbolen und Abbildern des Christentums kritisch auseinander setzt.
Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die "Tischgesellschaft", entstanden 1988,  Dauerleihgabe der Dresdner Bank an das Museum für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt. 
Aufgrund der symmetrischen Anordnung von Form, Farbe und Muster löst ihre Skulptur bei mir beklemmende Gefühle aus. Geklonte Wesen als Tischgesellschaft, ohne Ausdruck von Individualität, Emotion und Verstand! Eine erschreckende Zukunftsvision, die vielleicht schon wahr geworden ist:

Brave new world?


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HEIMAT



 Wo lind des Waldes Lüfte wehn





                           In hundertjähr´gen Bäumen
Da muß auch eine Schenke stehn
zum Zechen und zum Träumen.



Denn nirgends schmeckt                  ein Trunk so fein
und sollt´s auch 

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Ausgestöpselt



"UNPLUGGED" © 2010 JULIA TEPAßE



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Kurzfilm

EMPFEHLUNG:

All in all
Torbjørn Skårild, Norwegen 2003, 4:45 Min
DVD: „All in All“ Kurzfilmagentur Hamburg



In dem Kurzfilm „All in all“ wird kein Wort gesprochen, dennoch entsteht eine Dynamik im Film, ausgelöst allein durch die rhythmischen Geräusche des Sprungbretts und der Bilder. Ebenfalls rufen die oft wechselnden Kameraperspektiven und der Schnitt beim Zuschauer eine Erwartungshaltung hervor, die am Ende ins Leere läuft.


Überwasser vs. Unterwasser 

Raum Überwasser:
Der Zuschauer erwartet direkt am Anfang des Films eine bestimmte Handlung – das Eintauchen des Springers ins Wasser. Diese schwimmbadtypische Abfolge wird unterbrochen, die Geduld des Beobachters wird auf eine Probe gestellt, da die rhythmischen Geräusche des Sprungbretts sich ständig wiederholen und sich verdichten, auch die wechselnden Kameraperspektiven, welche den Springer und das Sprungbrett zeigen, tragen einen Teil zur Rhythmik bei – sie werden schneller und der Betrachter wird zunehmend nervöser. Die subjektive Wahrnehmung von Tönen & Takt treibt den Film voran.

Raum Unterwasser:
Die Kameraaufnahmen unter Wasser erzeugen aufgrund der Stille eine unangenehme Stimmung, gedämpftes Licht und Menschenleere im Schwimmbad lassen die Atmosphäre bedrohlich erscheinen, die Zeit scheint still zu stehen - diese Szene steht im Kontrast zur eigentlichen Rhythmik im Raum Überwasser. Die rhythmische tonale Verdichtung des Raums Überwasser wird unterbrochen – es wird still.
Der Wechsel zwischen Geräusch und Ruhe erzeugt Spannung, der Rhythmus fühlt sich nicht mehr „richtig“ an und der Zuschauer wird aus seinem taktmäßigen Gleichgewicht gebracht – was wiederum seine Erwartungshaltung enorm steigert.

Am Ende jedoch bleibt die Erwartungshaltung des Beobachters unbefriedigt, als Trost bleibt ein kleiner Überraschungseffekt, weil etwas passiert, was keiner erwartet hätte...         Julia Tepaße

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Ein besonderes Geschenk




Merci beaucoup!

Einen herzlichen Dank geht an meine Freundin und Kommilitonin Annelie. Ein großes Lob für die wundervolle, mit Liebe gebastelte und gemalte Karte für meine kleine Tochter "Emma".


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C´est moi!



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Buchempfehlung














Peter Jenny, Notizen zur Zeichentechnik
Peter Jenny, Notizen zum figürlichen Zeichnen

Spielerisch zeigt Jenny, wie leicht es ist, die Bilder aus dem Kopf schwungvoll auf´s Papier zu bringen - Lockerungsübungen, leichte Handübungen, Blindzeichnungen - all das regt an, um den Bleistift zu spitzen und den Radierer in die Tonne zu werfen. 





John Gage, Kulturgeschichte der Farbe 

Eine zusammenhängende Geschichte der Farbe - von der Antike bis zur Gegenwart, mit vielen Farbtheorien und Konzepten der abendländischen Kultur. Fragen, wie Farben sich auf Gefühle auswirken können, welche symbolische Wirkung sie besitzen und wie sehr sie den Betrachter beeinflussen, werden in diesem Buch erörtert. Ein Nachschlagewerk, das in keinem Bücherregal fehlen sollte!

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Unplugged

"Noton" aus meiner "Unplugged“-Serie   Copyright © Julia Tepaße

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Sketch



"I wear a crown today" Copyright © Julia Tepaße


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Sketchbook

"Ironing" Copyright © Julia Tepaße

"Billa" Copyright © Julia Tepaße

"Egg" Copyright © Julia Tepaße

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STUHL

"take-a-seat" © juliatepasse

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Pablo Picasso in der Hamburger Kunsthalle

Pablo Picasso, Die Eule (1952)

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BA Show 2009 in Lüneburg

Abschlussarbeit einer Kommilitonin

Abschlussarbeit einer Kommilitonin


Unter den zahlreichen Arbeiten der BA-Show in Lüneburg hat mich diese am meisten fasziniert, vor allem, weil die Farben und Formen an der Kellerwand  spielerisch hochranken. Auf dem ersten Bild könnt ihr erkennen, dass sie den Begriff "Growing" absolut passend ins Kunstwerk eingebracht hat. Leider habe ich ihren Namen und Titel der Arbeit nicht archiviert, werde weiter recherchieren und dann fehlende Infos bei Gelegenheit hier veröffentlichen. Ein artgerechtes, lebendiges Kunstwerk - Hut ab!

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Sigmar Polke in der Hamburger Kunsthalle

Sigmar Polke, Menschenschlange, 1972-76

Sigmar Polke, Supermarkets, 1976

Ausschnitt aus Sigmar Polkes Telefonzeichnungen

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Der Esel in der Balanceakademie

Esel übt den Balanceakt, © Julia Tepaße 


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Reduktion

"Kitchen" Copyright © Julia Tepaße


Reduktion, eine Sache auf´s Wesentliche zu reduzieren, erzeugt eine Art Polarisierung auf das Objekt und erhöht so die Konzentration des Betrachters. Was hier aber als "Wesentlich" gilt, hat der Künstler selbst zu entscheiden und unterliegt seiner Kreativität. Weniger kann mehr sein...


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FegeHolle

 Pixelfegen

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Keine Funktion!

Nicht eingestöpselt, unplugged, kein Strom, kein Bild, NOTON.

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